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Afrika – Die Wiege der Menschheit

Afrika ist mit 30,2 Millionen km² einer der sieben Kontinente. Der Kontinent beheimatet 1,3 Milliarden Menschen und ist somit nach Ausdehnung sowie Bevölkerung der zweitgrößte Erdteil nach Asien. Fast alle afrikanischen Staaten sind Mitglieder der Vereinigten Nationen und der Afrikanischen Union. Die Geographie und Natur Afrikas sind vielfältig, es gibt eine große Anzahl von naturgeschützten Nationalparks und das afrikanische UNESCO-Welterbe ist umfassend.

Ein zoologisches Mosaik

Somit sind auch die Vegetation und die Tierwelt sehr spannend. In Afrika gibt es drei Regionen, die die wichtigsten Vegetationsgebiete der afrikanischen Kontinente darstellen. Zum ersten die Regenwälder in West- und Zentralafrika, die drei großen Wüstengebiete und die dazwischen liegenden Savannen- und Trockenwaldgebiete. Der Regenwaldblock in Zentralafrika, im Bereich des Kongobecken ist hierbei von den Regenwäldern an der Südküste Westafrikas abgeschnitten. Zu den drei wichtigsten Wüsten bzw. Halbwüsten gehören die Namib im Süden, die Sahara im Norden und das Halbwüstengebiert am Horn von Afrika. Diese steht allerdings auch in Verbindung mit der Sahara. Die Savannen werden in Feuchtsavanne-Waldmosaiken und Trockensavannen unterschieden. Diese sind durch Waldsavannen getrennt. Im Südosten werden diese Waldsavannen als Miombo und im Nordenwesten als Doka bezeichnet. Mediterrabe Vegetationsformen findet ihr im Norden der Sahara. Typische Hochgebirgsvegetation findet man in Nordafrika im Atlasgebirge, im äthiopischen Bergland sowie vor allem in zahlreichen, teilweise isolierten Bergmassiven Ostafrikas, wie Kilimandscharo, Mount-Kenya-Massiv und Ruwenzori-Gebirge. Das Kapgebiet stellt in Afrika eine Besonderheit da, weil es durch besonderen Artenreichtum ausfällt und damit einen eigenen Florabereich darstellt. Eine weitere besondere Vegetationsform sind die südafrikanischen Karoo-Steppen.

Die großen Fünf

In Afrika gibt es zwei Zoographische Regionen. Der größte Teil des Landes wird von der Afrotropischen Region bedeckt. Diese bedeckt den ganzen Kontinenten südwärts der Sahara. Der Teil nördlich der Sahara wird zu der Paläarkitschen Region zugeteilt. Das kommt daher, das ein großer Teil der Tierarten in Nordafrika auch in Europa oder Nordasien vorkommen oder nahe Verwante dort haben. Zu diesen Arten zählen z.B. der Berberhirsch (eine Unterart des Rothirsches) und der mittlerweile ausgestorbene Atlasbär. Die Tierwelt von Afrika zeichnet sich insbesondere südlich von der Sahara durch großen Artenreichtum an Großsäugern aus. Die größten Landsäugerarten des Kontinents sind Afrikanischer Elefant und Waldelefant, Flusspferde und Nashörner. Weitere große Tiere sind Kaffernbüffel, Giraffen, Zebras, zahlreiche Antilopen- und Duckerarten sowie verschiedene Schweine dar. Auch Großraubtiere sind durch Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen und Wildhunde reichhaltig vertreten. Die Großtierfauna der afrikanischen Savannen von einzelnen Schutzgebieten umgeben. Die bekanntesten darunter, sind die Serengeti, der Chobe-Nationalpark oder der Krüger-Nationalpark.

Kein Wunder, dass die große Vielfallt der afrikanischen Tiere auch so oft in Spielen benutz wird. Unter anderem könnt ihr im Mega Moolah slotspiel eine ganze Reihe dieser exotischen Tiere antreffen.

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