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Fünf Gründe, warum Browser Games besser sind!

Browser Games werden in der Gaming-Szene oft belächelt. Klar: Wer Tausende von Euros für einen High-End-PC mit RGB-Beleuchtung und Wasserkühlung ausgegeben hat, stellt andere Ansprüche an die Grafik und möchte vielleicht auch mit seiner blitzschnellen Mausarbeit angeben. Aber das ist noch lange kein Grund, auf Gelegenheits-Gamer herabzuschauen. Wer nur ab und zu eine halbe Stunde zocken will, hat eben andere Ansprüche. Also, liebe Profi-Gamer: Hört bitte auf, Browser Games ständig mies zu machen. Hier sind fünf gute Gründe, warum Browser Games eigentlich die besseren Videospiele sind.


1. Sie sind abwechslungsreich

Hunderte von Stunden in Counterstrike rumballern? Wochenlang in Skyrim grinden, um das nächste Level zu erreichen? Wird euch das denn nie langweilig, liebe Profi-Gamer? Bei Browser Games liegt die Würze in der Vielfalt. Morgens eine halbe Stunde puzzlen, mittags durch die Gegend hüpfen und abends Strategien ausarbeiten – so sieht ein typischer Tag für uns Browser-Gamer aus. Wenn uns ein Spiel nicht gefällt, drücken wir einfach im Browser auf Zurück und wählen das nächste aus. So macht jede einzelne Minute Spaß.

2. Sie sind bequem

tundenlang warten, bis das nächste Update heruntergeladen ist – das gibt es bei Browser Games nicht. Die Maus kalibrieren, fade Tutorials, minutenlange Ladebildschirme – nix da. Browserspiele sind bequem bis zum Geht-nicht-mehr. Das gilt sogar für den heikelsten Vorgang von allen, die Auszahlung. Hast du schon mal bei Steam eine Rückerstattung beantragt? Dann weißt du ja, dass es Tage dauern kann, bis dein Anliegen bearbeitet wird. In Online Casinos mit schneller Auszahlung hast du dagegen innerhalb von Minuten das Geld auf dem Wallet. Beim Komfort liegen Browser Games ganz klar vorne – außer du liebst es einfach, zu warten.

3. Jeder kann sie spielen

Wenn du einen älteren PC hast, brauchst du dich im Epic Store gar nicht erst umschauen. Du kannst nämlich drauf wetten, dass keines der Spiele dort auf deiner Kiste läuft. Und als Neuling wirst du auch keine Freude an Multiplayer-Spielen wie Call of Duty oder League of Legends haben. Außer natürlich, du lässt dich gerne von deinen Teammates beschimpfen. Bei Browser Games hingegen ist es egal, auf welchem Gerät du spielst, und du musst auch keine besonderen Skills haben. Jeder der will, egal wie alt und egal wie erfahren, kann einfach drauf losspielen und Spaß haben.

4. Es kommt nur aufs Gameplay an

Was haben Cyberpunk 2077 und The Last of Us: Part Two gemeinsam? Eine fantastische Grafik. Was haben die beiden noch gemeinsam? Sie waren für die Fans eine riesige Enttäuschung, das eine wegen des Gameplays, das andere wegen der Story. Bei Browser Games passiert es nicht, dass die Entwickler Hunderte von Millionen für die Grafik ausgeben und anschließend nur ein mittelmäßiges Spiel abliefern. Die Grafik muss halbwegs sympathisch ausschauen und das war’s dann auch schon. Es kommt nur auf eines an: Gameplay, Gameplay und nochmals Gameplay.

5. Nie mehr Geld für teure Hardware ausgeben

800 Euro für eine PS5, 1000 Euro für eine Grafikkarte, 1800 Euro für ein VR-Headset – manche Gamer haben entweder viel zu viel Geld. Oder einen an der Waffel. Fans von Browser Games kommen bei der Hardware günstiger weg. Genauer gesagt: Die meisten von ihnen zahlen dafür keinen Cent extra. Die meisten Games auf spielesite.com lassen sich mit einem 15 Jahre alten PC genauso gut spielen wie mit einem iPhone 4. Und natürlich laufen sie auch auf den neuesten High-End-Geräten, wenn man vielleicht eines aus beruflichen Gründen hat. So bleibt Geld für andere, wichtigere Dinge im Leben übrig.
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