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Multiplayer Spiele sind stark im Trend

Abermals befindet sich der Gaming-Markt im Wandel. Denn viele Spiele-Entwickler setzten vermehrt auf den kompetitiven Multiplayer-Titel. Das liegt schlicht an dem Umstand, dass die jungen Gamer inzwischen verstärkt an mobilen Geräten spielen. Diese sind schließlich immer dabei und offerieren so ein möglichst schnelles Spielerlebnis. Vom PC her kennt man die diversen Mehrspieler-Games bereits. Egal ob Apex Legends, Fortnite oder Overwatch – Spieler auf der ganzen Welt scharen sich in diesen Games zusammen. Doch auch andere Bereiche werden hier abgedeckt – etwas die Mehrspieler-Fans, die auf Klassiker setzen. Also auf Herausforderungen wie Doppelkopf, Yatzy oder auch Backgammon. Diese können gemeinsam erlebt werden und bringen durch den Faktor Mensch eine ganz eigene Spieldynamik mit sich.

Bezeichnend für die Strahlkraft des Umsatzes im mobilen Gaming ist die Ankündigung von Activision Blizzard auf der diesjährigen hauseigenen Jahresmesse. Denn anstatt die Jünger in der Community mit etwas bahnbrechendem Neuen zu überraschen, wurde „Diablo Immortal“ vorgestellt. Eine mobile Version des legendären Hack & Slay, das es nun für mobile Endgeräte gibt. Dabei setzt das Unternehmen zusammen mit dem chinesischen Mobile Game-Giganten NetEase auf ein Free-to-Start-Modell, in dem die Finanzierung über Mikrotransaktionen sowie Lootboxen laufen soll. Zur Folge hatte diese Ankündigung lediglich einen großen Shitstorm – der durchaus
als berechtigt angesehen werden kann.

Doch auch in einem anderen Gaming-Bereich, wird der Multiplayer-Faktor immer wichtiger. So erfreuen sich zahlreiche Gamer an Mehrspieler-Klassikern wie Roulette oder Poker. Zusätzlich bieten
die besten Online Casinos ein breites Spektrum an unterschiedlichen Slots und diversen Minispielen, die den Spieler bei Laune halten. Dass sich dabei echte Gewinne einfahren lassen, macht das Interesse und das Erlebnis nur noch größer. Dabei hatte eigentlich alles 1972 begonnen.

„Pong“ war das Spiel auf dem ATARI, das bereits früh für die ersten Wettkämpfe zwischen zwei Spielern sorgte. Hier war jedoch bei den Teilnehmern noch räumliche Nähe zwingen Voraussetzung. So mussten sich Kinder und Jugendliche vor dem gleichen Bildschirm miteinander messen. Das hat sich heute komplett geändert. Die Wettkämpfe gibt es gewiss noch, jedoch wird via Internet dafür gesorgt, dass Menschen rund um den Planeten in packenden Games gegeneinander antreten können. Zwar hat das Spiel von Angesicht zu Angesicht immer noch seinen Reiz – dieser kann jedoch nur noch selten mit den Titeln konkurrieren, die gleich ganze Gruppen zusammenbringen, um sich online einer Herausforderung zu stellen.

Dabei sind auch die Kommunikationswege mitgewachsen. So bieten viele Multiplayer heute mindestens eine Chatfunktion. Ein Großteil jedoch setzt auf Sprachübertragung. So sind die Gamer nicht nur zusammen für eine Sache unterwegs, sondern können sich auch noch absprechen, als säßen sie nebeneinander. Daher ist es in diesem Kontext kein Wunder, das immer mehr Bekanntschaften aus den Spielen heraus zu tatsächlichen Freundschaften in der realen Welt werden.

Unter diesen Gesichtspunkten ist der Trend hin zum Mehrspieler absolut klar. Denn zwar gibt es grandiose Spiele, die sich alleine wunderbar genießen lassen – aber mit Freunden zusammen eine epische Geschichte erleben – das ist dann doch noch einmal etwas ganz anderes. Zudem vermag die Dynamik in Multiplayer-Titeln seine eigenen Emotionen zu kreieren, die so nur das Spiel eben in der Kombination mit mehreren Teilnehmern schreiben kann. Darüber hinaus entsteht gerade in Bezug auf die Eltern für die Jugendlichen ein gewollter Abgrenzungseffekt, da diese Welt für viele älteren Semester unverständlich geworden ist.


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