Spielesite.com

Jackpot: Poker spielen lernen und gewinnen

Es ranken sich viele Mythen um die Geschichte des Pokerspiels. Vermutlich hat das Kartenspiel seinen Ursprung in Deutschland oder Frankreich. Bekannt ist, dass französische Siedler um 1830 das Spiel in die Vereinigten Staaten brachten. Von dort aus hat es sich in den letzten Jahrzehnten weltweit etabliert. Große Pokerturniere wurden von einem internationalen Publikum verfolgt und im deutschen Fernsehen auf dem Sportsender Sport1 übertragen.
Online spielen unzählige Menschen Pokerspiele. Sie messen sich mit Spielern aus aller Welt. Wer die Regeln bei dem Kartenspiel begreift, der weiß auch, dass es sich dabei nicht um ein reines Glücksspiel handelt. Welche Spielregeln gelten beim Poker? Mit welchen Strategien erhöhen sich die Siegchancen?

Der Klassiker Texas Hold'em

Es gibt viele verschiedene Varianten vom Poker. Die geläufigste und beim Online-Poker am weitesten verbreitete Variante ist Texas Hold'em. Selbst für Anfänger sind die Poker Regeln bei dieser Variante leicht zu verstehen. 52 Karten ohne Joker werden ausgespielt. Bei einem Onlineturnier sind in der Regel mindestens zwei bis maximal zehn Spieler am Tisch. Möglich sind bis zu 23 Spieler, das ist jedoch sehr selten.
Als Spieleinsatz gelten die Chips, die eine unterschiedliche Wertigkeit haben. Texas Holdem wird so lange in verschiedenen Spielrunden ausgeführt, bis ein Spieler durch eine geschickte Strategie alle Chips der Mitspieler gewonnen hat. Ein Dealer, der die Karten ausgibt, ist bei Onlineturnieren nicht notwendig. Im Uhrzeigersinn wird gewechselt, wer die Runde beginnt.

Die gängigsten Vokabeln beim Online-Poker

Beim echten Poker wird wenig gesprochen, auch beim Online Poker wird die Chat-Funktion selten genutzt. Wenn kommuniziert wird, dann mit speziellen Pokervokabeln. Damit Anfänger sich nicht so schwertun, folgen hier die gängigsten Vokabeln.
• All-In: Ein Spieler setzt alle Chips
• Check: Wenn ein Spieler check, erhöhter in einer Runde seinen Einsatz nicht.
• Blinds: In jeder Runde müssen Spieler einen Big Blind und einem Small Blind setzen. Das sind die Pflichteinsätze bei Texas Hold'em.
• Community Cards: Neben den Karten, die jeder Spieler in seiner Hand hält, gibt es noch Gemeinschaftskarten. In der ersten Runde werden drei, in den weiteren Runden jeweils eine weitere Gemeinschaftskarte aufgedeckt.
• Flop: Bezeichnung für die drei ersten Community Cards.
• Fold: Mit dem Abwerfen der Karten endet die aktuelle Spielrunde.

Strategien zum Sieg

Pokern ist kein reines Glücksspiel. Damit unterscheidet es sich von online spielbaren Geschicklichkeitsspielen oder Adventure Games. Mit geschickten Taktieren können Mitspieler verunsichert und zur Aufgabe gezwungen werden. Ein gutes Pokerface und ein Bluff führen Mitspieler in die Irre.
Ein Bluff ist eine risikoreiche Strategie, die nicht zu häufig angewendet werden sollte. Pokerspieler sollten ein wenig Erfahrung haben, ehe sie ihre Mitspieler in die Irre führen möchten. Zudem ist es wichtig, seine Mitspieler zu beobachten. Ein guter Spieler hat ein Pokerface. Er lässt sich nicht anmerken, welches Blatt er hat und welche Strategie er verfolgt.
Generell sollten Anfänger immer nur gute Hände ausspielen. Sie neigen jedoch dazu, zu viele Runden zu spielen, auch wenn ihr eure Gewinnchancen schlecht sind. Ein guter Tipp zu Beginn: an vollen Tischen sollte nur jede dritte Startrunde ausgespielt werden. Wer realisiert, dass die Gewinnchancen zu niedrig sind, gibt besser auf.

Das könnte Dich auch interessieren

Anmelden
 Aktivierungslink anfordern
Hilfe